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INFORMATIONEN IN UND UM DAS
INSTITUT HERUM
Auf youtube gibt
es mittlerweile 19 Kurzfilme von uns zu sehen! "JoyCGreen" eingeben,
dann
geht die ganze Liste auf! VIEL SPAß!
GREEN VOICES AWARD 2011
Am 25.11.2011 fand
im Kulturhaus Ramersdorf-Perlach zum vierten Mal der GREEN VOICES AWARD
statt, bei dem
dieses Mal 12 Schülerinnen und Schüler von Joy C.
Green zwischen 16 und 66 um die Wette sangen. Die Sieger gewannen
Gutscheine für die 1. Voice Conference Munich, die das Institut
Green Voices im nächsten Jahr an gleicher Stelle veranstalten
wird.
Ein Anreiz an diesem Wettbewerb teilzunehmen war wie immer die professionelle Begleitband: Peter Wegele am
Klavier, Gary Todd am Bass und am Schlagzeug Dennis
Meyerding!
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| Der strahlende Sieger und Gewinner des "Goldenen Mikrofons" |
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Die glückliche zweite Siegerin |
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| Natürlich gibt es keine Verlierer: Pressefoto aller Teilnehmer |
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strahlendes Lächeln auf Platz 3 |
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Die
Jury war um ihre schwierige Aufgabe natürlich wieder nicht zu
beneiden, aber eine beklatschte Einlage der Munich Voices gab ihr
genügend Zeit, um sich zu einigen: Platz 1 für Michael
Kavelar, Platz 2 für Martina Stranska, und auf Platz 3
Simone Geier! Herzlichen Glüchwunsch!
Vielen Dank an Roland Weegen für die schönen Fotos!
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GREEN VOICES STUDIOLINE 2011 - die neueste CD aus dem Hause Green Voices:
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Zum zweiten Mal haben sich Schülerinnen und Schüler von Joy C. Green zusammen getan, um ein paar ihrer Lieblings- songs mit einer professionellen Band einzustudieren und in einem richtigen Studio aufzunehmen!
Uns Sänger(inne)n macht es Spaß, auf so ein Ziel
hinzuüben, und am Ende auch eine fertige CD als Beweis des
persönlichen musikalischen Fortschrittes in den Händen zu
halten. Natürlich möchten wir damit auch anderen eine Freude
machen - Freunden und Bekannten!
Jetzt ist die CD fertig - pünktlich zu den Sommerferien!
Begleitet von Peter Wegele (Piano), Gary Todd (Kontrabass) und Dennis Meyerding (Schlagzeug) sind zu hören:
Berthold Hannibal, Solveig Rogler, Andreas Barth, Vera Höllriegl, Iris Kohler und am Ende unsere Lehrerin Joy C. Green mit dem sebstkomponierten Song: Do it!
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| Do it, if you really care - das wäre natürlich auch ein passender Titel für die gesamte CD gewesen! |
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Pink
Voices
unter der Leitung von
Joy C. Green
Wir
treffen uns montags
von 19:00 - 20:30 in der Musikschule Ohrwurm
in der
Hellabrunner Str. 30
(Nähe Candidplatz)
Kosten: €
21,- pro Monat
Wir sind ein Chor von musik- und stimm-
begeisterten Damen, die gerne 2-3
stimmige Arrangements aus allen verschiedenen Musikstilistiken
bearbeiten und würden uns über neue Stimmen zur
Verstärkung freuen!
Ihr braucht keine Profis sein oder vom Blatt lesen können. das
lernen wir alle zusammen.
Freude an der Musik und der Stimme sind uns wichtiger!
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SIMON
SCHOTT - Bar-Pianist,
Autor, Poet und bescheidener Wanderer zwischen den Welten (28.11.1917-
30.1.2010) - ein privates Portrait
"Und wie sind sie mit Simon Schott bekannt gewesen?“, fragte
mich die
weißhaarige, ältere Dame neben mir ganz
überraschend. Ich stand mit
meinem goldenen Abendkleid da, hatte gerade ein letztes Mal
für meinen
lieben Freund „That‘s all“ gesungen und
fühlte mich völlig überrumpelt.
Wie konnte sie das nicht wissen? Nein, die Dame aus dem Oberbayrischen
konnte keine Ahnung haben, so wie die wenigsten Menschen hier auf der
Trauerfeier.
Über
10 Jahre war es her, dass unser Freund und Musikerkollege Jochen
Pöhlert aus dem schönen Bensheim nach
München gekommen war und uns bei
seinem Besuch auf Simon Schott, einen der letzten lebenden Barpianisten
der Welt, aufmerksam gemacht hatte. Wir zögerten nicht und
fuhren am
gleichen Abend noch ins Hotel 4Jahreszeiten. Mein Mann Dennis
Meyerding,
Jochen und ich - wie immer mit Kind und Kegel - setzten uns gleich
neben den Flügel in die Lobby, oben neben die
Aufzüge, wo Simon damals
spielte. Da saß er, wie so oft in Zeitungen beschrieben, mit
weißem
Pferdeschwänzchen, das unter dem schwarzen Hut hervorlugte und
dunklem
Anzug. Wir klatschten provokant nach jedem Song. Das konnte ihn nicht
lange unberührt lassen. Diese Art Aufmerksamkeit war er nicht
gewohnt
in der lauten Lobby und - wie sich später
rausstellte - mochte
er sie auch
gar nicht wirklich.
Also
kam er zu uns rüber. „Guten Tag, mein Name ist Simon
Schott. Und wer
sind sie?“ Wie immer Kavalier, ein Handkuss für die
Dame, aufmerksam
blinzelnde, jungenhafte Augen für die Herren und ein liebes
Kopfstreicheln für die Kinder. Sofort ergab sich ein
Gespräch unter
Musikerkollegen und er war mehr als erstaunt vom Wissen der nicht mal
halb so alten Männer, die alle seine Lieblingslieder zu kennen
schienen. Die Gespräche zogen sich über seine
Arbeitszeit hinaus. Man
verabredete sich „auf ganz bald“. Schon kurz darauf
hatten wir ihn zu
Besuch bei uns zu hause ...
Lesen Sie hier das ganze Portrait, erschienen im im April 2010 im
Magazin Musikschule Intern:
Simon
Schott - ein privates Portrait von Joy C. Green (pdf)
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